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Prologue: Go Wayback! – Das härteste Survivalspiel des Jahres?

Die PUBG-Macher zeigen endlich erstes Gameplay ihres neuen Survival-Roguelikes

Prologue: Go Wayback! – Das härteste Survivalspiel des Jahres?

Der PUBG-Erfinder Brendan „PlayerUnknown“ Greene ist zurück – und sein neues Projekt könnte eines der ungewöhnlichsten Survival-Spiele der kommenden Jahre werden. Nach mehreren Teasern und technischen Demos hat Prologue: Go Wayback! nun erstmals echtes Gameplay enthüllt – und das zeigt sehr klar, wohin die Reise geht: in die unbarmherzige Wildnis, fernab von Battle-Royale-Action oder künstlichen Gegnern.

Der neue Gameplay-Trailer

Hier könnt ihr euch den frischen Trailer direkt ansehen – mit vielen neuen Szenen zur offenen Welt, dem Wettersystem und dem Survival-Loop:

Allein in der Natur – ohne Marker, ohne Hilfen, ohne Gnade

In Prologue: Go Wayback! werdet ihr ohne Ausrüstung, Verbündete oder Hinweise in eine prozedural generierte Wildnis geworfen. Kein Kompass, keine Wegpunkte, kein HUD: Die Natur ist euer Gegner, euer Werkzeug – und euer einziges Abenteuer.

Die Vision des Teams: ein radikal realistisches Survival-Erlebnis, bei dem jede Entscheidung zählt. Stürme, eisige Kälte, erschöpfende Wanderungen und mangelnde Orientierung sind hier gefährlicher als jede künstliche Bedrohung. Monster? Zombies? Fehlanzeige. Der Mensch gegen die Natur – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Eine Welt, die sich selbst erschafft – Machine Learning im Einsatz

Ein Kernstück des Projekts ist die ungewöhnliche Technologie, die PlayerUnknown Productions schon vor Jahren angedeutet hat: Eine KI-gestützte Landschaftssimulation, die mit Machine Learning stetig neue, glaubwürdige Welten erschafft.

Das bedeutet:

  • Keine zwei Karten sind identisch
  • Das Wetter entsteht dynamisch
  • Ressourcenorte, Pfade, Vegetation und Gefahren werden intelligent verteilt
  • Jede Runde erzählt ihre eigene Überlebensgeschichte

Überleben wie in der Realität

Wer den Trailer gesehen hat, erkennt sofort: Hier steht nicht Kampf, sondern Überleben durch Planung und Beobachtung im Fokus.

Typische Survival-Situationen:

  • Schutz vor Unwettern suchen
  • Feuer als Wärmequelle sichern
  • Holz, Fasern und Nahrung finden
  • Orientierung ohne Karte
  • Wettersignale deuten
  • Routen planen und Gefahren ausweichen

Jede Aktion verbraucht Kraft und Ausdauer. Wer zu viel riskiert oder die Nacht unterschätzt, überlebt nicht lange.

Ein Solo-Projekt mit großen Ambitionen

Greene hat mehrfach betont, dass Prologue als technische Basis für noch größere Visionen dient – insbesondere für „Artemis“, eine gigantische Open-World-Simulation, die auf denselben KI-Systemen aufbauen soll.

Doch bevor dieser Traum Realität wird, soll Prologue: Go Wayback! beweisen, wozu die Technik heute schon in der Lage ist.

Fazit: Realistisch, rau, faszinierend

Mit Prologue: Go Wayback! liefert PlayerUnknown Productions einen Ansatz, der sich bewusst vom Action-Survival-Klischee entfernt. Keine Monster, keine Waffenorgien – nur du, eine endlose Landschaft und der Kampf ums Überleben.

Wer The Long Dark liebt oder naturfokussiertes Survival sucht, sollte dieses Spiel unbedingt im Auge behalten.